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Ziele
Die Berufsfachschule vermittelt in der Regel in zwei Jahren
- eine berufliche Grundbildung in den Berufsfeldern
- - Metalltechnik oder
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- - Elektrotechnik oder
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- - Holztechnik oder
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- - Chemie, Physik, Biologie
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- den Mittleren Abschluss
Organisation
Im Rahmen des Modellprojektes SV-Plus erfolgt die Ausbildung in der Berufsfachschule der LGS in einer modifizierten Organisationsform
Zur Erläuterung der modifizierten Organisationsform des Modellprojekts in der BFS.
In der Berufsfachschule werden 31 Wochenstunden an 5 Tagen erteilt. Zum Stundenplan gehören die allgemein bildenden Fächer Deutsch, Englisch, Mathematik, Naturwissenschaften, Religion, Sport, Politik und Wirtschaft. Der berufsbildende Lernbereich wird in Theorie und Praxis im gewählten Berufsfeld unterrichtet. Ein Betriebspraktikum im zweiten Ausbildungsjahr ist verpflichtender Bestandteil des berufsbildenden Lernbereiches.
Für Absolventen und Absolventinnen der zweijährigen Berufsfachschule wird in der Regel die Ausbildung dann um ein Jahr verkürzt, wenn das in der Berufsfachschule gewählte Berufsfeld mit dem des Ausbildungsberufes übereinstimmt.
Zugangsvoraussetzungen
In die Zweijährige Berufsfachschule können Schülerinnen und Schüler aufgenommen werden, die
- über den qualifizierenden Hauptschulabschluss verfügen
oder
- den Hauptschulabschluss mit befriedigenden Leistungen in zwei der Fächer Deutsch, Englisch und Mathematik und im dritten Fach keine schlechter als ausreichende Leistung (3, 3, 4) sowie in allen anderen Fächern im Durchschnitt mindestens befriedigende Leistungen erbracht haben und deren Lernentwicklung, Leistungsstand und Arbeitshaltung von der Klassenkonferenz der abgebenden Schule in einem schriftlichen Gutachten für geeignet gehalten werden, einem dem Mittleren Abschluss gleichwertigen Abschluss in einer zweijährigen Berufsfachschule zu erreichen,
- das 18. Lebensjahr bei Eintritt noch nicht vollendet haben
und
- noch keine Zweijährige Berufsfachschule in einem anderen Berufsfeld oder einer anderen Berufsrichtung mehr als ein Jahr besucht und noch kein duale Berufsausbildung absolviert haben.
Die Aufnahme in das gewählte Berufsfeld erfolgt nach Abschluss der 9-wöchigen Orientierungsstufe unter Berücksichtigung der Wahlentscheidung der Schülerin/ des Schülers bzw. der Erziehungsberechtigten und der Empfehlung der Klassenkonferenz sowie gemäß vorhandener Kapazitäten.
Anmeldung
Die Erziehungsberechtigten melden ihre Tochter oder ihren Sohn über die derzeit besuchte Schule mit folgenden Unterlagen an:
- Ausgefülltes Anmeldeformular der Ludwig-Geißler-Schule
- Lichtbild neueren Datums
- Lebenslauf in Kurzform
- beglaubigte Fotokopie des letzten Halbjahreszeugnisses bzw. des Hauptschulabschlusszeugnisses
- Gutachten der abgebenden Schule
- Ausländische Bewerber (aus nicht EU-Staaten) müssen eine Aufenthaltsgenehmigung der Ausländerbehörde bei ihrer Anmeldung vorlegen.
Die Anmeldungen müssen der Ludwig-Geißler-Schule bis zum 30. April vorliegen.
Anmeldeformulare und weitere Auskünfte erhalten Sie im Sekretariat der Ludwig-Geißler-Schule. Anmeldeformulare sind in der Regel auch bei den abgebenden Schulen erhältlich.
Förderung
Hessischen Schülerinnen und Schülern des ersten Ausbildungsjahres werden die Fahrtkosten zur Schule von den zuständigen Kommunalbehörden erstattet. Bayerischen Eltern wird empfohlen, sich bei den zuständigen Kommunalbehörden zu informieren.
Beratungsangebot
Wir bieten auch eine Beratung zur Berufswegeplanung für Schülerinnen und Schüler der BFS.
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